Zahnersatz in Hannover heute


Hochqualitativer Zahnersatz - optisch nicht von echten Zähnen unterscheidbar

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Individuelle Behandlung

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Zahnersatz

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Parkmöglichkeiten im
Parkhaus vor Ort

Aus verschiedenen Gründen kann es dazu kommen, dass Zähne beschädigt werden oder gar verloren gehen. Mit zunehmendem Alter nimmt auch die Wahrscheinlichkeit, auf Zahnersatz angewiesen zu sein, zu. Derartiger Ersatz ermöglicht es, einzelne Zahnlücken zu schließen oder gar einen völlig zahnlosen Kiefer mit den sogenannten dritten Zähnen vollständig zu versorgen. Dabei steht eine breite Palette an Behandlungsmethoden und Zahnersatzmaterialien zur Auswahl – und auch die Qualität der Behandlung kann recht unterschiedlich sein. In unserer Zahnarztpraxis Zahnea in Hannover sind wir bereits seit vielen Jahren auf jegliche Formen von Zahnersatz spezialisiert. Lernen Sie uns kennen!

Zahnea: Ihre Zahnärzte für Zahnersatz

 

Wir freuen uns, Sie auf der Website der Zahnarztpraxis Zahnea willkommen heißen zu dürfen. Als erfahrene Zahnärzte stehen wir Ihnen als Ansprechpartner für hochwertigen und ästhetischen Zahnersatz im Raum Hannover zur Seite.

Unser Leistungsspektrum

 

Unseren Patienten bieten wir verschiedene Zahnersatz-Leistungen an:

  • Brücken
  • Einzelkronen
  • Prothesen
  • Implantatprothetik

 

Zahnersatz: Eine kurze Vorstellung der Disziplin

Die professionelle Zahnreinigung wird meist innerhalb einer Stunde durchgeführt. Abhängig von den Verfärbungen der Zähne, einer eventuellen festsitzenden kieferorthopädischen Apparatur, der Hygienefähigkeit des Zahnersatzes sowie der Anzahl an Zähnen kann die Länge der Zahnreinigung variieren.

Menschen ohne besondere Zahnbefunde kommen im Bestfall alle fünf bis sechs Monate zur professionellen Zahnreinigung. Liegt aber eine bestehende Erkrankung wie eine Parodontitis vor, ist es ratsam, die Zahnreinigung eher zu wiederholen.

 

Wann Zahnersatz nötig wird

Auch im Fall von bestehendem Zahnersatz und/oder Zahnimplantaten ist die professionelle Zahnreinigung nicht nur unbedenklich, sondern in jedem Fall anzuraten.

Speziell im Zusammenhang mit Zahnimplantaten verlängert eine gute Prophylaxe deren Haltbarkeit erheblich.

 

Die professionelle Zahnreinigung ganzheitlich betrachtet

 

Wie in der Schulmedizin wird auch in der ganzheitlichen Zahnheilkunde dazu geraten, regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung durchführen zu lassen. Diese stellt hier ebenfalls eine ausgezeichnete Vorsorge dar. Studien zeigten auf, wie schädlich Zahnbelag wirklich ist, da sich gefährliche Mikroorganismen in diesem bilden. Gefährlich sind diese Organismen deshalb, da sie problemlos über den menschlichen Blutkreislauf in den Körper gelangen können.

Diese Bakterien bringen ein erhöhtes Risiko für Frühgeburten, Infektionen jeglicher Art, rheumatoide Arthritis, Schlaganfälle und Herzinfarkte mit sich. Entfernen lassen sie sich in der Regel nur mittels einer professionellen Zahnreinigung / Prophylaxe. Die professionelle Zahnreinigung hat somit Auswirkungen auf Ihre Gesundheit und die Mechanismen Ihres gesamten Körpers, was sie auch aus ganzheitlicher Sicht empfehlenswert macht.

Gängige Materialien für Zahnersatz

 

Bei der Wahl des richtigen Materials kommt es immer auf den individuellen Fall an. Es steht eine Vielzahl an Materialien zur Verfügung, die sorgfältig bedacht werden sollten, da der Zahnersatz für lange Zeit in direktem Kontakt zum Mundraum steht. 

 

Zahnersatzmaterialien lassen sich grob in vier Gruppen unterteilen:

  • Kunststoff
  • Metall
  • Metall-Keramik
  • Vollkeramik

Kunststoffe

 

Kunststoffe kommen sowohl bei der Herstellung von Provisorien als auch von Zahnprothesen zum Einsatz. Sie können für die tragende, zahnfleischfarbene Basis derartiger Prothesen als auch für die auf der Basis verankerten Zähne genutzt werden. Auch für die Verblendung von Metallgerüsten werden Kunststoffe verwendet. Die Nachteile dieser Materialien sind, dass sie leicht beschädigt werden können und in einigen Fällen gar brechen. Außerdem muss auf die Verträglichkeit geachtet werden.

Metalle

 

Für metallischen Zahnersatz kommen stets Legierungen, nie aber reine Metalle zum Einsatz. Dabei wird zwischen Edelmetall-Legierungen (bspw. Gold) und Legierungen mit Nicht-Edelmetallen (NEM) unterschieden. Leider bringen Metalle für Zahnersatz einige Nachteile mit sich. Zum einen muss, ähnlich wie bei Kunststoff, auf eventuelle Unverträglichkeiten und Allergien geachtet werden. Außerdem müssen bei den Legierungen Aspekte wie deren elektrische Leitfähigkeit, Korrosion, ihre sogenannte „Antennenwirkung“ und ihre geschmacksverändernden Eigenschaften mitbedacht werden.

Metallkeramik

 

Dieser Zahnersatz hat einen metallischen Kern, der mit einer Keramikblende versehen wird. Der Vorteil dabei ist, dass Keramik optisch recht nah an natürlichen Zähnen ist. Daher kommt Zahnersatz aus Metallkeramik insbesondere im frontalen Zahnbereich zum Einsatz. Allerdings können auch bei diesen Materialien dunkle Ränder im Zahnfleischbereich entstehen.

Vollkeramik

 

Keramik ist ein biokompatibles Material: Da seine Eigenschaften nah an denen der natürlichen Zahnsubstanz liegen, ist es für den menschlichen Körper sehr gut verträglich und es kommt zu keinen negativen Wechselwirkungen oder Allergien. Daher gilt Vollkeramik heutzutage als das mit Abstand beliebteste Material für Zahnersatz jeglicher Art. Hinzu kommt, dass auch die Materialhärte von Keramik ungefähr dem Härtegrad natürlicher Zahnsubstanz entspricht. Zu guter Letzt kann Vollkeramik auch auf ästhetischer Ebene punkten. Das Material ist lichtdurchlässig (transluzent) und ähnelt daher optisch natürlichen Zähnen. Herstellungsverfahren, die beispielsweise auf spezielle Farbgebung und die Fertigung von Schicht- oder Presskeramik angelegt sind, ermöglichen sogar Zahnersatz, der von echten Zähnen nicht länger zu unterscheiden ist.

Verschiedene Arten von Zahnersatz

Zahnbrücken

 

Die Prothetik unterscheidet zwischen zwei Klassen von Zahnersatz: herausnehmbarem und festsitzendem Zahnersatz.

Herausnehmbarer Zahnersatz:

  • herausnehmbare Implantat-getragene Prothesen
  • Teilprothesen
  • Vollprothesen


Festsitzender Zahnersatz:

  • festsitzende Implantat-getragene Prothesen
  • Zahnbrücken
  • (Teil-)Kronen, In- und Onlays
  • Adhäsivprothetik
  • Veneers

Zahnkronen

 

Eine Krone ersetzt den obersten, sichtbaren Teil eines Zahns und kann sowohl auf einem Implantat als auch auf einem beschliffenen echten Zahn befestigt werden. Ist nur ein Teil des betroffenen Zahns beschädigt, finden In- und Onlays oder Teilkronen Anwendung.

Adhäsivprothetik

 

Besonders zahnschonend geht die Adhäsivprothetik vor: Sie befestigt Zahnbrücken (dann auch als Maryland- oder Klebebrücken bekannt) und Zahnkronen, indem sie mit den vorhandenen Zähnen verklebt werden. Der Vorteil dieses Vorgehens ist, dass die benachbarten Zähne nicht oder nur wenig angeschliffen werden müssen und so die noch vorhandene Zahnsubstanz kaum angegriffen wird. Daher empfiehlt sich diese Methode insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

Veneers

 

Unter Veneers versteht man hauchdünne Blenden aus Vollkeramik, die in erster Linie einen ästhetischen Zweck verfolgen. Aufgrund der optischen Eigenschaften des Materials, das natürlichen Zähnen stark ähnelt, werden Veneers bei Zahndefekten (bspw. angebrochene Zähne), Fehlstellungen, Zahnlücken und starken Verfärbungen genutzt. Die Schalen werden mit einem Spezialkleber auf den Zahn aufgeklebt. Aufgrund dieser einfachen Anwendungsmethode und des visuell hochwertigen Ergebnisses gelten Veneers als eine der besten Möglichkeiten, um die Zahnoptik aufzubessern. 

Zahnimplantate

 

In der Prothetik kommen oftmals auch Zahnimplantate zur Sprache. Bei ihnen handelt es sich streng genommen jedoch um keinen Zahnersatz, sondern erst einmal nur um künstliche Zahnwurzeln. Sie bilden somit die Basis für Zahnersatz: Auf diesen Befestigungspfeilern können Brücken, Kronen und Prothesen angebracht werden. Implantate sind somit in einer Vielzahl von Fällen die beliebteste Möglichkeit, um Zahnersatz sicher und lang anhaltend zu verankern. Ein weiterer Vorteil derartiger Zahnimplantate ist, dass sie die umliegende vorhandene Zahnsubstanz nur wenig beanspruchen und zusätzlich die Rückbildung des Kieferknochens verhindern.

Teilprothesen

 

Sind noch Teile der körpereigenen Zähne vorhanden, kommen Teilprothesen zum Einsatz. Diese Prothesen werden aus Kunststoff hergestellt; mittels eines Metallbügels werden sie an der vorhandenen Zahnsubstanz fixiert.

Es gibt verschiedene Varianten der Teilprothesen, die alle ihre individuellen Eigenschaften mit sich bringen. Die bekanntesten Arten sind Teleskopprothesen (auch Doppelkronenprothesen genannt), Klammer- oder Modellgussprothesen und Kronen-Geschiebeprothesen. Die Stärke derartiger Teilprothesen liegt darin, dass sie mit kleinem Aufwand die Kau- und Sprechfunktion wiederherstellen können und dabei zugleich ein optisch zufriedenstellendes Ergebnis liefern. Im Gegensatz zu Vollprothesen kommt es zu keinen Problemen mit der Sprache und der Haftfähigkeit. Allerdings ist es möglich, dass Teilprothesen einen Metallgeschmack mit sich bringen, dass die Metallbügel unter Umständen sichtbar sind und dass der Tragekomfort nicht zufriedenstellend ist. Werden die Prothesen zudem nur mangelhaft auf die individuelle Zahnsituation angepasst, entstehen unangenehme Druckstellen. 

Vollprothesen


Unter Voll- oder Totalprothesen versteht man herausnehmbaren Zahnersatz, mit dem ein komplett zahnloser Kiefer versorgt wird. Daher nennt man diese Prothesen im Alltagsgebrauch auch „dritte Zähne“ oder „Gebiss“. Ähnlich wie Teilprothesen werden Vollprothesen aus Kunststoff hergestellt. Sie werden auf einer zahnfleischfarbenen, ebenfalls aus Kunststoff gefertigten Basis angebracht. Diese Totalprothese wird dann mithilfe einer Haftcreme am Kiefer fixiert.

Der wichtigste Vorteil der Vollprothesen ist, dass sie eine vergleichsweise kostengünstige und zeitsparende Lösung sind. Allerdings ist die Befestigungsart der herausnehmbaren Prothese recht instabil; immer wieder können „die Dritten“ beim Sprechen oder Essen verrutschen oder gar herausfallen. Auch beeinträchtigen die Prothesen in einigen Fällen den Geschmack und liefern ein lediglich mittelmäßiges optisches Ergebnis. Sind die Vollprothesen zudem nur mangelhaft auf die individuelle Kiefersituation angepasst, kommt es zu Druckstellen, Rötungen, Schwellungen oder gar Entzündungen. Unterm Strich empfinden viele Patienten diese Art des Zahnersatzes als eine deutliche Verringerung der Lebensqualität.

Herausnehmbare Implantat-getragene Prothesen

 

Hierbei handelt es sich um Zahnersatz, der auf Zahnimplantaten im Kiefer angebracht wird; sowohl Teil- als auch Vollprothesen können so fixiert werden. Die Prothesen rasten mittels eines Klick-Mechanismus auf den Implantaten ein. Dadurch sitzen sie selbst beim Sprechen oder Kauen recht stabil und können dennoch bequem wieder entnommen werden. Bekannte Formen solcher Implantat-getragenen Prothesen sind Kugelkopfanker, Locatorprothesen, Magnet-Attachments und Stegversorgung. 

Festsitzende Implantatprothetik

 

Dieses Verfahren ist insbesondere bei zahnlosen Kiefern relevant. Auf sechs bis acht Implantaten (abhängig vom individuellen Kiefer) wird eine Zahnbrücke mit 14 Gliedern befestigt. Das Resultat sind permanente dritte Zähne, die sich weder optisch noch funktional von natürlichen Zähnen unterscheiden lassen. Somit bildet die festsitzende Implantatprothetik die Kür der heutigen Zahnmedizin und die ideale Alternative zu herausnehmbarem Zahnersatz.
Die Methode kann auch bei recht großen Zahnlücken verwendet werden. Sie ermöglicht die vollständige Rekonstruktion der Zahnreihen.

Ablauf

 

Die Anbringung von Zahnersatz findet in der Regel in vier Schritten statt.

  • Zunächst ist eine gründliche Untersuchung erforderlich, um die individuelle Kiefersituation festzustellen. Der behandelnde Zahnarzt hält in der Anamnese bereits vorhandene Beschwerden fest. Dann wird meistens ein Röntgenbild aufgenommen, doch auch andere bildgebende Verfahren können genutzt werden. In einigen Fällen wird außerdem eine Funktionsanalyse durchgeführt oder eine 3-D-Röntgenaufahme (DVT) angefertigt. 
  • Der zweite Schritt ist die persönliche und ausführliche Beratung des Patienten oder der Patientin. Anhand von Bildern und 3-D-Modellen zeigen wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten auf, mit denen Ihre Beschwerden behandelt werden können, und erörtern das Für und Wider der jeweiligen Optionen. So finden wir in unserer Praxis in Hannover gemeinsam die ideale Lösung für Ihre spezifische Situation. Natürlich berücksichtigen wir dabei auch die finanzielle Seite der Planung. Sollte eine private Zuzahlung nötig sein, erhalten Sie selbstverständlich einen unverbindlichen, ausführlichen Heil- und Kostenplan. 
  • Dann werden Zahnabdrücke genommen. Diese nutzen unsere Zahntechniker als Grundlage, um den passenden Zahnersatz anzufertigen. Dabei werden auch die nächsten Behandlungsschritte besprochen. 
  • Jetzt kommt es auf die Art und den Umfang des gewählten Zahnersatzes an. Während kleinere Behandlungen wie beispielsweise die Anbringung von (Teil-)Kronen, In- oder Onlays, Veneers oder kurzen Zahnbrücken meist in einer einzelnen Sitzung durchgeführt werden können, benötigen größere Eingriffe oftmals mehrere, sorgfältig mit Ihnen geplante Termine. Sollte ohne Zahnersatz das Sprechen oder Kauen nicht möglich sein, wird im Dentallabor ein Provisorium hergestellt, das so lange als Zwischenlösung dient, bis der gewünschte finale Zahnersatz angefertigt und eingesetzt wurde. 

Haltbarkeit

 

Gut gesetzter und hochwertig angefertigter Zahnersatz kann ein Leben lang halten. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist jedoch die gewissenhafte Pflege der Prothetik.

Pflege

 

Regelmäßige und sorgfältige Pflege ist grundsätzlich die wichtigste Voraussetzung, um die langjährige Haltbarkeit von Zahnersatz zu gewährleisten. Rauchen hat einen negativen Effekt auf die Haltbarkeit des Zahnersatzes. Herausnehmbare Prothetik muss jeden Tag mit einer speziellen Lösung gründlich gereinigt werden. Zudem sollte mindestens zweimal im Jahr eine professionelle Zahnreinigung in Anspruch genommen werden.

Qualitätsunterschiede beim Zahnersatz

 

Leider gibt es auch im Bereich der Prothetik große Qualitätsunterschiede. Auf folgende Aspekte sollten Sie daher achten:

  • Wahl des Zahnarztes: Der behandelnde Zahnarzt sollte spezialisiert sein und somit langjährige und umfangreiche Erfahrung in der Prothetik vorweisen können. 
  • Qualität erkennen: Hilfreiche Indizien für die Qualität des Zahnarztes können sowohl dessen Mitgliedschaften in anerkannten Fachverbänden als auch positive Internetbewertungen sein. 
  • Die Vorbereitung: Nur ein Arzt, der gründlich untersucht und von dieser Diagnostik ausgehend Lösungen anbietet, kann eine wirklich auf Ihre individuelle Situation angepasste Behandlung entwickeln. Dieser Zahnarzt sollte Sie zudem ausführlich beraten, Sie über Risiken aufklären und auch finanzielle Punkte thematisieren. Wichtig ist zudem, dass der Spezialist auf Ihre Fragen eingeht und die Behandlungsschritte transparent macht. 
  • Vorausschauende Planung: Eine schnelle, preiswerte Lösung mag auf den ersten Blick attraktiv wirken. Sie wird Sie aber kaum zufriedenstellen, wenn sie nur von kurzer Haltbarkeit ist. 
  • Für Spezialfälle gewappnet: Ist umfangreicher Zahnersatz notwendig, dann muss Ihre individuelle Bisslage (Okklusion) unbedingt bereits während der Planung berücksichtigt werden. Minimale Abweichungen beim Biss können später große Probleme bereiten. Bereits eine Ungenauigkeit von nur 0,1 Millimetern kann Zahnersatz brechen lassen oder eine Craniomandibuläre Dysfunktion hervorrufen.  
  • Das Konzept: Es sollte so wenig gesunde Zahnsubstanz abgeschliffen werden wie möglich. Gute Prothetik geht schonend vor. 
  • Die Materialien: Der Arzt sollte eine breite Palette an Zahnersatzmaterialien anbieten können. Dabei sollte er Sie bei der Wahl der Materialien grundsätzlich über Vor- und Nachteile aufklären und gemeinsam mit Ihnen die perfekte Lösung finden. 
  • Die Ästhetik: Wenn Sie Wert auf ein natürliches Lächeln legen, dann sollte die von Ihnen gewählte Praxis unbedingt Zahnersatzmaterialien und Möglichkeiten anbieten, die optisch von echten Zähnen nicht unterschieden werden können. Wir bei Zahnea in Hannover offerieren dieses ästhetische Level. 
  • Die Fertigung des Zahnersatzes: Ein vertrauenswürdiger Zahnarzt hat entweder ein eigenes Dentallabor im Haus oder arbeitet nachweislich mit einem exzellenten Labor zusammen. Von billigen Zahntechniklaboren (bspw. aus Fernost) raten wir dringend ab. 
  • Das Team: Sollte in Ihrem Fall die Einbringung von Zahnimplantaten notwendig sein, dann sollte Ihr Zahnarzt Sie entweder an einen erfahrenen Spezialisten überweisen oder bestenfalls sogar einen Implantologen im Haus haben. 

Kosten von Zahnersatz

 

Die Kosten, die mit dem gewünschten Zahnersatz verbunden sind, lassen sich nicht pauschal nennen. Der endgültige Preis hängt ab von einer Vielzahl an Faktoren, wie beispielsweise den Zahnersatzmaterialien, dem Umfang der Behandlung und eventuellen Zusatzleistungen sowie von Ihrer Versicherung.

Gesetzlich Versicherte:

 

Für Zahnersatz gewähren gesetzliche Krankenkassen einen Festzuschuss, der sich wiederum nach der individuellen Indikation richtet. In Härtefällen werden 100 Prozent bezuschusst; in anderen Fällen 60 bis 75 Prozent der Regelversorgung. Leistungen, die diesen Festzuschuss übersteigen, müssen von der gesetzlich versicherten Person selbst bezahlt werden. Allerdings kann die Zuzahlung in einigen Fällen steuerlich geltend gemacht werden.
In jedem Fall muss Ihr Zahnarzt Sie umfassend über alternative Zahnersatzversorgungen und die damit eventuell verbundenen Kosten informieren, bevor Sie private Zusatzleistungen beanspruchen. Je nach Behandlungsplan erstellt der Arzt einen auf Ihren Fall angepassten Kostenvoranschlag. Den können Sie bei Ihrer Krankenkasse einreichen, wo er geprüft und die Kostenübernahme bewilligt oder abgelehnt wird.
Zahnzusatzversicherungen bieten eine wichtige Möglichkeit zur Übernahme der Zuzahlung. Allerdings muss diese Versicherung bereits vor Behandlungsbeginn bestehen. Daher raten wir grundsätzlich, frühzeitig eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen, um qualitativ hochwertigen und optisch ansprechenden Zahnersatz zu ermöglichen.

Privatversicherte:

 

Die Bezahlung sämtlicher zahnärztlicher Leistungen bei privatversicherten Patienten richtet sich nach der Gebührenordnung für Zahnärzte (kurz: GOZ). Die endgültigen Kosten bzw. die von der Versicherung erstatteten Kosten hängen vom individuellen Versicherungstarif ab. In den meisten Fällen übernehmen private Krankenversicherungen 70 bis 100 Prozent der anfallenden Kosten.

Besonderheiten von Zahnea in Hannover

 

Unsere Zahnarztpraxis Zahnea in Hannover ist auf Zahnersatz jeglicher Art spezialisiert. Wir bieten Ihnen:

  • Zahnersatz von A bis Z 
  • höchste Qualität 
  • intensive Beratung
  • langjährige Erfahrung (> 25 Jahre)
  • breites Spektrum an Materialien inkl. verschiedener Keramiken
  • höchste Ästhetik: Unser Zahnersatz ist auf Wunsch nicht von echten Zähnen unterscheidbar.
  • Kooperation mit einem hochwertigen deutschen Dentallabor vor Ort
  • hauseigene Implantologie (sofern erforderlich)
  • komplett Implantat-getragenen Zahnersatz – auch bei zahnlosem Kiefer
  • Zahnersatz unter Berücksichtigung des individuellen Bisses (Gnathologie)
  • Finanzierung und Ratenzahlung